Korg Modwave
Digital Wavetable Synthesizer

Latest User Reviews
Wave Hello
I have an MPC keys 61, (highly reccomended) as I venture more into a DAWless world. But I was missing something. Enter the Korg Modwave. It's perfect. A sourse of endless sampling material and very organic in its sonic character.
I've never really heard a synth quite like it apart from perhaps the Waldorf Iridium, but the price difference is significant - yet the sonic possibilities similar in many ways. My only tiny gripe is the size of the display, but that is easily overcome with the available editing software available free on the Korg website.
I have only just taken delivery - so I can not comment on the ease of programming; for now I am full to the brim just enjoying the 200 preset sounds, designed by some stellar synth names. And with one or two tweaks you can alter those sounds to make them yours.
The build is good and functional. However, I fully inderstand that the lightweight construction and keybed may not please all, but for the outlay $ it's more than adequate and pleasing. It will not survive armageddon, but neither will you, so why worry. :)
So, within half an hour I had it hooked up via MIDI and audio to my MPC and it just sits so sonically perfect in the mix, bringing a new dimension. I guess this would apply to pretty much any other rig you have. Nice one that you can sample your own waves - I think it will be some time until I feel the need to, but it makes it an 'expandable' synth in the future.
The FX are great and shine with quality. Korg did us all a favour with this little beast. It's DEEP. So get lost!
Incedibly powerful, yet approachable synth!
Before I've bought this synth, I was afraid that I'm going to deal with menu diving, option paralysis and harsh digital sound...
Although this synth is extremely powerful with tons of wave shaping and insane modulation possibilities, it is surprisingly approachable. Most frequently tweaked parameters have their own dedicated knobs which makes sound design very enjoyable and whole experience feels like playing a proper instrument.
I've heard people calling this synth too harsh or digital... This is simply not true, I don't think they've spent enough time with it.
Sound-wise I really think this synth can compete with other more expensive wavetable synths. Korg really made an incredible job! Of course, to be able to offer this monster at this price range, Korg have cut corners.
The synth ships with just quickstart guide and no full manual. You can find the full manual on Korgs Website.
No USB cable included, I actually find this good, I have tons of them lying around anyway...
I think overall build quality is good (it feels light but, so what?), knobs are not wiggly, buttons feel good, but key bed is definitely not worthy of such a good synth! It is a shame really, but at least keys are full size.
I'm really surprised how little attention this synth gets. It is an incredible instrument to sculpt the sound you have in your mind. I honestly find it much more inspiring than my Minilogue XD.
Good Addition to the Series
This is another excellent digital synthesiser from Korg. It has the same form factor as the Opsix and Wavestate which is not exactly to my liking but it helps keep the costs down I guess.
All of theses machines would be improved with a keyboard with aftertouch.
Of the three machines, the modwave has the best and easiest user interface to get to grips with for users with any knowledge of howVCO/DCO/VCA/VCF subtractive synths work. Strangely, Korg provide a really good comprehensive PC/Mac Editor for this machine too - not that im complaining but in reality the Opsix and the Wavestate are far more complex and in far greater need of a similar facility. With the modwave, you could easily get by without it.
Soundwise, its actually a bit thinner and "digital" sounding than the other two machines. I find it harder to get warm sounds out of it but its good at what it does. Its quite easy to modify the presets and create new sounds and modulations of your own.
The kaoss physics control is a really interesting addition that offers something different.
Sehr guter Synth mit kleinen Tücken
Gleich mal das TL;DR vorne weg:
Sehr guter Klang. Ein ungeschlagenes Featureset in der Preisklasse. Komplizierte, mit Stolpersteinen gespickte Bedienung.
Empfehlenswert, aber vorher ausprobieren! Kann sein, dass man sich damit nicht anfreunden kann!
So, jetzt die längere Version:
Ich habe den Synth vorbestellt gehabt, weil sich die Beschreiben von den Features her einfach zu gut las. ^^
Jetzt wo ich den Synth eine Weile hier hab, kann ich sagen, das Warten hat sich gelohnt.
Der Klang ist voll, rund und klar, aber man darf kein analoges "Feeling" erwarten. Der Synth macht klar, dass er von digitaler Natur ist, was jetzt aber kein Nachteil, sondern schlicht Teil des Klangcharakters ist.
Er klingt insgesamt sehr nach "HiFi". Von den tiefsten bis zu den höchsten Frequenzen bleibt der Klang sehr hochkarätig, es sei denn man nutzt von den statischen Modifikatoren diejenigen, die entweder die Auflösung verringern und das Anti-Aliasing abschalten oder die Wellenformen schon vorab etwas verzerren. Z.B. Soft Clip oder Vintage 12. Ersterer rechnet in die Wellenformen schon eine Soft Clip Verzerrung ein und letzterer verringert die Bittiefe von 24 Bit auf 12 Bit, was zu typischem Aliasing führt, das bei älteren digitalen Synth öfter mal aufgetreten ist.
Die Möglichkeiten den Klang bereits in den Oszillatoren zu formen sind vielfältig und gut durchdacht.
Allerdings haben schon die Oszillatoren gewisse Eigenheiten, die den Synth als digital outen. Vor allem dass die Oszillatoren NICHT freilaufend sind, sondern bei jeder Note auf ihre eingestellte Startphase springen, lässt kein analoges Feeling aufkommen.
Die Filter hingegen, sind mit die besten digitalen Filter, die ich bisher gehört habe. Die Filter klingen richtig schön analog und ich könnte in einem Blindtest nur sehr schwer herausfinden, ob das jetzt digitale oder analoge Filter sind.
Aber durch die Wavetableoszillatoren und deren spezifisches Verhalten bleibt der Klang insgesamt als digital erkennbar.
Die Modulationsmöglichkeiten sind einfach gigantisch! Vier Hüllkurven, fünf LFO, das XY Pad mit einfacher Physiksimulation und eine angepasste Version des Wavestate-Motionsequencers geben einem mehr als genug Möglichkeiten. Man kann so gut wie jeden Parameter mit jeder Quelle modulieren, solange diese sich im gleichen Layer befinden.
Es gibt ein paar Parameter, die man nur mit dem Kaoss-Pad oder den Mod-Knobs modulieren kann, da diese Quellen und Parameter übergreifend für beide Layer gelten. Die Modmatrix scheint keine Beschränkung in der Anzahl der Routings zu haben. Hier ist allein die CPU Rechenleistung das Limit. :)
Das macht den Synth quasi zu einem semi-modularen Synthesizer!
Wo ich es gerade erwähnt hatte: Es gibt pro "Performance" zwei Layer, welche jeweils eine "Kopie" des Synths darstellen. So kann man zwei Soundprogramme kombinieren, um noch größere und dichtere Klangwelten zu schaffen. Oder über einen Keyboardsplit zwei Sounds parallel zu nutzen.
Allerdings muss man hier etwas aufpassen, da dann pro Note gleich zwei Stimmen getriggert werden und je nachdem wie komplex die Sounds sind, die CPU schneller an ihre Grenzen kommt und es schon vor den 32 Stimmen zu Voicestealing kommen kann. Die Beschreibung sagt ja auch ausdrücklich "BIS zu 32 Stimmen". Diese Anzahl kann mit komplexen Klanggebilden sinken.
Aber dennoch hat die CPU genug Power, um diese Sound in "angemessener" Polyphonie zu spielen.
Jetzt komme ich mal zur Bedienung. Der größten Schwachstelle des Synths...
Man darf sich hierbei nicht von der Anzahl der Regler täuschen lassen. ein derart komplexer Synthesizer hat so viele Parameter, dass man um Doppelbelegungen und tiefe Menüs nicht herumkommt.
Die für das Performen nützlichen Parameter sind als Regler verfügbar, aber Parameter, die entweder wichtige Details einstellen oder nur für das Erstellen eines Sounds nötig sind, wurden in Menüs verstaut.
Um in ein bestimmtes Menü zu kommen, muss man eine Taste oder einen Parameter der entsprechenden Sektion betätigen. Mit der Tastenkombination ENTER + Parameter verändert man keine Werte. Das ist etwas, das ich aber auch erstmal herausfinden musste...
Und man springt immer in das Menü der Sektion, die man gerade bearbeitet. Ein Verbleiben in einem anderen Menü, während man eine andere Sektion mit den Reglern bearbeitet, ist nur möglich, wenn man sich in einer Auswahl (z.B. Wellenform- oder Modifikatorauswahl) befindet.
Und was mir der einzige "große" Dorn im Auge ist, ist die Effektsektion.
Klanglich sind diese Effekte einfach genial, aber am Gerät selbst kann man nur Effektpresets auswählen und mit drei "Macros" sehr eingeschränkt anpassen. Will man das volle Potential dieser sehr mächtigen Effekte nutzen, MUSS man auf die Editorsoftware zurückgreifen, da zur Zeit des Reviews, nur hier die Effekte komplett bearbeitbar sind.
Das ist extrem Schade, da ich den Synth nicht ständig an meinem Rechner angeschlossen lassen kann und die vorhandenen Effektpresets zu 80% unbrauchbar, bzw. auf spezielle Presetsounds zugeschnitten sind. Die Effektpresets passen nur in den wenigsten Fällen zu eigenen Soundkreationen.
Für diese "seltsame" und in meinen Augen ungute Entscheidung habe ich in der Gesamtwertung einen Stern abgezogen. Die Effekte würden sich sehr detailliert bearbeiten lassen, aber leider eben nicht am Gerät, wobei man hier eh mit zig Menüseiten konfrontiert wird. Da hätten Effekte mit mehreren Menüseiten auch nicht mehr geschadet...
Aber... Evtl. liefert Korg hier noch ein Update nach. Da für den Wavestate und den OpSix schon Updates mit ordentlich erweitertem Funktionsumfang veröffentlicht wurden, habe ich noch Hoffnung, dass auch der Modwave noch gute Updates bekommen kann.
Technical Data
- Manufactured by Korg
- Released in 2021
- Average price : $724
- 37 Standard velocity-sensitive keys
- Maximum polyphony: 32 stereo voices
- Motion Sequencing 2.0
- A / B blend function
- Layer function
- Arpeggiator
- 13 Morph types
- Kaoss Physics (combines X / Y Kaoss pad with modelable computer game physics)
- Two wavetable oscillators per program as well as a sub-oscillator / noise generator with one of 12 filter types (including MS-20, Polysix multi-filter)
- Flexible modulation system, 4 controllable envelopes, 5 LFOs, 2 modulation processors, 2 note scaling and multi-line motion sequences
- Integrated effects
- Pitch and modulation wheel
- 4 x Mod controls
- OLED display
- Editor / librarian software for editing and managing sounds on a macOS or Windows computer
- 2 Line outputs: 6.3 mm jack
- Stereo headphone output: 6.3 mm jack
- MIDI input and output
- USB
- Damper pedal input: 6.3 mm jack
- Connection for external power supply
- Dimensions : 565mm x 93mm x 338mm
- Weight : 2.9kg
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